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Presse: Potsdam - die Schmuckschatulle von Berlin

Teures Pflaster

Presse: Potsdamer Neueste NachrichtenPotsdam erweist sich als Preistreiber
Potsdam erweist sich als Preistreiber auf dem Brandenburger Immobilienmarkt. In Potsdam werden die mit Abstand höchsten Summen für Häuser, Wohnungen und Grundstücke bezahlt. Das geht aus dem Jahresbericht 2008 des Oberen Gutachterausschusses für Grundstückswerte hervor, den das Innenministerium am Mittwoch veröffentlichte.
(Potsdamer Neueste Nachrichten 2009)

Schön gemacht, Potsdam

Presse: Der TagesspiegelRasante Entwicklung: Von der "Jammerhauptstadt des Ostens" wurde Potsdam in den vergangenen Jahren zum Lieblingswohnsitz der Prominenz
Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall ist Potsdam ein Stadt auf der Überholspur. Der Osten entvölkert sich vielerorts, doch hier wächst die Zahl der Einwohner schneller, als Kindertagesstätten gebaut werden können... ...152.000 Menschen leben in Potsdam, gut 40.000 sind aus Berlin und den alten Bundesländern zugezogen. Schon seit Jahren wohnen hier Prominente wie TV Moderator Günther Jauch, Model Nadja Auermann oder Modeschöpfer Wolfgang Joop, der aus Hamburg in seine Geburtsstadt zurückkehrte. Mit Neubürgern wie "FAZ"-Mitherausgeber Frank Schirrmacher, dem bisherigen "Cicero"- und künftigen "Focus"-Chefredakteur Wolfram Weimer sowie "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann wurde "die schöne kleinen Schwester Berlins" das Lieblingskind deutscher Medienmacher. Für den "Spiegel" ist Potsdam die "heimliche Hauptstadt der Republik", jetzt schenkt Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner seiner Wahlheimat zum Mauerfall-Jubiläum ein Privatmuseum direkt an der Glienicker Brücke, fast genau da, wo einst die Mauer stand.
(Der Tagesspiegel vom 02.11.2009)

Neue Wohnungen und Behörden entstehen, alte Villen und Schlösser werden saniert

Brandenburgs Landeshauptstadt investiert zurzeit Hunderte von Millionen Euro in die Zukunft Potsdams. Wirtschaftskrise überall. Nur nicht in Brandenburgs glücklicher Landeshauptstadt.
(Bild vom 19.10.2009)

Die Wiedergeburt Potsdams

Presse: Berliner MorgenpostAls Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs jüngst über die Entwicklung der Brandenburger Landeshauptstadt räsonierte, bemühte er denkbar große historische Vergleiche. "Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen", sagte Jakobs und zitierte dabei Johann Wolfgang von Goethe.
(Berliner Morgenpost vom 11.02.2007)

 

Wie begehrt Potsdam ist, zeigt sich an der Einwohnerzahl. Während viele andere ostdeutsche Städte mit massivem Bevölkerungsschwund zu kämpfen haben, steigt die Zahl der Bewohner hier kontinuierlich: plus 12 000 in 15 Jahren. Bis 2020, erwartet das Prognos-Institut, werden es noch einmal rund 15 000 Einwohner mehr sein. Kein Wunder, dass hier die Leerstandsquote mit drei Prozent äußerst gering ist. Und auch der Anstieg der Mieten ist mit 11,5 Prozent von 2007 auf 2008 laut dem Immobilienverband Deutschland (IVD) bundesweit Spitze. Preiswerte und familiengerechte Wohnungen sind bereits Mangelware, was auch daran liegt, dass Potsdam eine sehr junge Stadt ist. Das Durchschnittsalter beträgt 41 Jahre, Platz drei im Vergleich aller 16 Bundeshauptstädte. Potsdam ist durch die Berlinnähe ein sehr teures Pflaster. In den Top-Lagen muss es den Vergleich mit Grunewald und Dahlem nicht scheuen. Selbst in den guten und mittleren Lagen sind Wohnungspreise und Mieten so hoch wie in Berlin, mitunter sogar höher.
(Capital vom Mai 2010)

Immobilenmarkt boomt wegen vieler Zuzügler

Preiswerte Wohnungen sind mittlerweile knapp

Presse: Potsdamer Neueste NachrichtenPotsdam - Immobilien in Potsdam erreichen mittlerweile Liebhaberpreise: 4000 Euro je Quadratmeter wurden hier im Vorjahr für die teuerste Eigentumswohnung gezahlt. Das sagte gestern der Gutachter Winfried Schmidt, der den Grundstücksmarktbericht vorstellte. Darin heißt es auch, dass im Vergleich zum Jahr 2006 weniger Grundstücke verkauft wurden, der Erlös aber um 36 Prozent gestiegen ist. Und Schmidt geht von weiter steigenden Preisen aus, weil die Nachfrage an hochwertigen Immobilien kaum zu sättigen sei. Der Preisanstieg ist vor allem von der hohen Nachfrage bestimmt: Potsdam erwartetet in den nächsten Jahren mehr als 10 000 neue Einwohner. Derzeit stehen jedoch weniger als drei Prozent der Wohnungen leer. Bis zu 13 300 neue Wohnungen sollen bis zum Jahr 2020 gebaut werden, sagt die Potsdamer Baudezernentin Elke von Kuick-Frenz.
(Potsdamer Neueste Nachrichten vom 9.7.2009)

Potsdam bleibt teures Pflaster

Presse: Der TagesspiegelStudie: Immobilienbranche investiert vor allem in Wohnraum für den gehobenen Mittelstand
Potsdam entwickelt sich immer mehr zum begehrten Wohnort für Wohlbetuchte, bezahlbarer Wohnraum hingegen bleibt weiter Mangelware. Dies ist zusammengefasst das Ergebnis zweier aktueller Analysen zur Entwicklung der Immobilienbranche in Ostdeutschland und in Berlin-Potsdam.
(Der Tagesspiegel vom 17.05.2008)

Eine Frage des Geldes

Presse: Potsdamer Neueste NachrichtenGünstiger Wohnraum in Potsdam ist knapp, in der Stadt gibt es kaum Leerstand. Bauvorhaben, wie die neuen Mietshäuser am Hauptbahnhof, sind selten. Um die sieben Euro soll dort die Kaltmiete pro Quadratmeter kosten.
(Potsdamer Neueste Nachrichten vom 23.09.09)

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